Abitur 1984

Abiturientia 1984 (von hinten und von links nach rechts): Bruno Hauer, Norbert Meyer, Herbert Schröder, Rainer Theisen, Dietmar Heck, Reiner Kohl, Bernhard Blitsch, Markus Schulze-Icking, Günther Nosbüsch, Helmut Wagner, Martina Zillien, Klemens Molitor, Jean-Marie Will, Gabriele Roeder, Jürgen Schmidt, Claudia Koster, Heike Ziegler, Andrea Wirtz, Dorothee Marx, Petra Kockelmann, Marianne Reuter, Andrea Wagner, Christa Hamper, Tanja Schwerer, Georg Alten, Andreas Stolz, Mechtild Bartz, Detlef Masselter, Ewald Blasen, Rainer Burrelbach, Rainer Krippes, Ursula Ludwig, Richard Lenz, Andrea Rumpf, Brigitte Schmitt, Beatrice Werth, Thomas Husch, Hermann Laub, Petra Weber, Peter Begon, Roswitha Schmitt, Marina Schröder, Martin Huber, Burkhard Kohl, Paul Kraus, Joel Revelle.

Ein Treffen 20 Jahre nach dem Abi

Am 22. Mai 2004 traf sich der Abitur-Jahrgang 1984 in Biesdorf. Nur wenige vorangegangene Jahrgänge dürften es bisher geschafft haben und eine so gute Quote erzielt haben: Es waren 39 von ehemals 47 Schülern angemeldet - eine der angemeldeteten konnte leider nicht kommen - also müssten auf dem obligatorischen Foto auf der Treppe 38 Leute sein! Das ist sehr beachtlich und spricht für das große Interesse der Ehemaligen sich wiederzusehen und voneinander zu erfahren. Zusätzlich sieht man auf dem Foto noch unseren ehemaligen Sportlehrer Herrn Thömmes. Die Aufnahme hat Herr Kaufmann dankenswerterweise gemacht.

Der Jahrgang 1984 im Mai 2004.Das Treffen verlief wie geplant: Zu Beginn gab es eine Messe in der Klosterkirche, die von Pater Müller zelebriert wurde, und an der auch Herr Thömmes und Herr Kaufmann teilnahmen. Anschließend fand ein gemütliches Beisammensein mit Sekt, Kaffee und Kuchen im Speisesaal des ehemaligen Internates statt. Und nur wenig später wurde es ausgesprochen kurzweilig durch das Vorführen der Dias von verschiedenen Schulausflügen (Rainer Kohl) und eines Super-8-Films von der Oberstufenfahrt nach Esslingen (Burkhard Kohl). Als weitere ehemalige Lehrer des Jahrgangs gesellten sich Herr Gertler und Pater Vitt noch zu der lustigen Runde.

„Nach einer kurzen Schulhofrunde und Begehung der früheren Wirkungsstätte fuhren wir dann gegen 18 Uhr zum Hotel Ritschlay nach Bollendorf. Nach dem Empfang verlegten wir unser Treffen dann zwecks des Essens und des ausgiebigen Erfahrungsaustauschs in den gemütlichen Gewölbekeller“, beschreibt Jean-Marie Will die gelungene Veranstaltung.

Wie lange die Biesdorfer des 1984er Jahrgangs in Erinnerungen schwelgten und ein Wiedersehen feierten, wurde der Redaktion nicht berichtet.

9 Kommentare

  1. jürgen Schmidt

    Hallo ihr Aufrechterhalter der gepflegten Erinnerung,
    mir ist bei der Ansicht unseres Abifotos von 1984 und der dazugehörenden Namen ein winziger Fehler aufgefallen. Der 3. junge Mann in der hinteren Reihe neben Norbert Meyer heisst nicht Herbert Schlöder sondern Herbert Schröder. Ist mein Cousin, also könnt Ihr davon ausgehen, dass die Info stimmt.
    Ansonsten Super Job, die Web-Site ist gut gelungen.
    Viele Grüße von Ehemalig zu Ehemalig
    Jürgen (Lasch)

  2. Jean-Marie Will

    Hallo zusammen,
    nachdem erfolgreichen 20-jährigen Treffen steht schon der nächste Termin ins Haus:
    Am Samstag den 21. Juni 2014 trifft sich der Abi-Jahrgang 1984 zu seiner 30-Jahr Feier.
    Vielen Dank an Bernhard für die vorausschauende Planung!
    Viele Grüsse,
    Jean-Marie

  3. Christine, geb. Molitor

    Liebe „Ehemalige“ meines Bruders Klemens,
    mein Bruder ist im Oktober 2018 verstorben. Ihr findet seine Traueranzeige auf mittelhessen-gedenkt.de

    Traurige Grüße
    Christine, geb. Molitor

  4. Bernhard Blitsch

    Das ist eine sehr traurige Nachricht. Herzliche Anteilnahme an Klemens Familie.

    Bernhard Blitsch

  5. Christine, geb. Molitor

    Im Namen der Familie ganz herzlichen Dank, lieber Bernhard Blitsch.

    Christine, geb. Molitor

  6. Jürgen Schmidt

    Liebe Christine,
    ich habe erst heute von dem Verlust erfahren. Ich nehme mir jetzt ganz einfach mal die Freiheit heraus, im Namen aller 1984er unsere herzliche Anteilnahme auszudrücken.

    Jürgen Schmidt

  7. Paul Kraus

    Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, doch möchte ich wissen lassen, dass ich in Gedanken Klemens’s Verwandten und Freunden nahe bin. Von 1981 bis 1984, der Zeit der Mainzer Studien Stufe hatte ich das Glück, mit Klemens ein Zimmer im St. Josef Internat in Biesdorf teilen zu können. Ich habe Klemens als einen echten Kumpel kennen und schätzen gelernt. Unsere Gedankenkreise hatten eine riesige Schnittmenge an übereinstimmendem Konservatismus. Mit Leib und Seele haben wir in Biesdorf, dem Ort, wo wir gemeinsam gelebt und studiert haben Halt für unser Leben finden können. Im Religion Leistungskurs, den wir beide als Leistungsfach gewählt hatten, waren wir bei vielen Themen, was die Menschheitsfragen des 21. Jahrhundert betrifft, nahezu immer einer Meinung. Taking back control: Für Zukunftsfähiges Handeln werben und unsere Grundgedanken bewahren. Die Themenvielfalt bei unseren abendlichen Diskussionen vor dem Einschlafen war enorm.
    Ich habe mich vor jedem Klassentreffen darauf gefreut, mich mit Klemens so wie früher austauschen zu können. Das geht jetzt nicht mehr. Die Erkenntnis, dass alles seine Zeit hat, die Zeit der Stille, des Schmerzes, die Zeit der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung; Klemens war cool. Trockener aber echter Humor waren Kennzeichen seines Charakters. Klemens hinterlässt eine leuchtende Spur in meinen Erinnerungen und es ist ein Trost, dass ich seinen Humor und seine Ideen – damals in der Schule – so lange miterleben durfte.

  8. Burkhard Kohl

    Ich darf mich meinen Vorrednern anschließen und den Angehörigen meine aufrichtige Anteilnahme übermitteln.
    Klemens ist mir als unersetzliches Mitglied unseres legendären LK Erdkunde bei dem ebenfalls viel zu früh verstorbenen Matthew Appleby in bester Erinnerung. Seine ebenso humorvolle wie auch intelligente Art, mit seinen in bestem saarländisch verfassten Kommentaren und Anmerkungen den Unterricht mitzugestalten, war immer ein Highlight im grauen Schulalltag.
    Ich denke, er wird für uns alle unvergessen bleiben!

  9. Christine, geb. Molitor

    Ganz lieben Dank für all die herzlichen Worte der Anteilnahme.
    Danke, dass Ihr Eure schönen Erinnerungen an Klemens mit uns teilt.
    Christine

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