Biesdorfer Gymnasium präsentiert sich zeitgemäß

Innovativer Imagefilm Das Sankt Josef Gymnasium zeigt seit kurzem einen sehr gelungenen Imagefilm auf seiner Website. Der vierminütige Bewegtbildbeitrag präsentiert die Highlights der Schule mittels informativer Interviews, raffinierter Kamerafahrten und ansprechend geschnittener Videosequenzen. Gratulation an alle Projektbeteiligten! Schauen Sie sich den Imagefilm doch einmal an! Teilen...

42. Biesdorfer Hauskirmes am 19. Juli 2015

Auch in diesem Jahr ist die Biesdorfer Hauskirmes Abschluss des Schuljahres und Gelegenheit zum Treffen für alle. Für Sonntag, den 19. Juli 2015, sind Schülerinnen und Schüler, Eltern, Ehemalige, Zukünftige und Gäste herzlich nach Biesdorf eingeladen. Mit dem „zehnten Teil“ des Erlöses wird ein Kindergarten auf Neuguinea unterstützt. Den feierlichen Gottesdienst am Vormittag hält Pater Krzysztof Sokol (MSF), anschließend an das Frühschoppenkonzert des Blasorchesters werden die neuen Fünftklässler begrüßt und danach die Kirmesstände eröffnet. Weitere Details des Programms entnehmen Sie bitte dem Plakat zur Hauskirmes 2015 oder klicken Sie „Mehr lesen …“. Eröffnet wird sie um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche, geleitet von Pater Krzystof Sokol MSF.  Nach dem Gottesdienst werden die Fünftklässler des kommenden Schuljahres vorgestellt. Im Innenhof der Schule gibt es anschließend ein Frühschoppenkonzert des Blasorchesters und einen reichhaltigen Mittagstisch. Um 13.00 Uhr werden die Kirmesstände eröffnet. Neben den vielen verschiedenen Angeboten der Schülerinnen und Schüler gibt es wieder eine Kletterwand und als Hauptattraktion einen mechanischen Bullen für Original „Western Bullriding“. Die Theater-AG der Schule präsentiert um 14.00 und 16.00 Uhr „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren.Die Tombola mit hochwertigen Preisen beginnt wie jedes Jahr um 18.00 Uhr. Zu gewinnen gibt es verschiedene wertvolle Gutscheine, einen Motorroller, Notebooks und vieles mehr. Mit einem Teil des Erlöses der diesjährigen Hauskirmes wird ein Projekt der Missionare der Heiligen Familie (MSF) in Papua Neuguinea unterstützt, die dort beim Aufbau eines Kindergartens helfen. Alle, die sich der Schulfamilie verbunden fühlen, Ehemalige und Interessierte sind herzlich willkommen. Teilen...

Abi-Treffen nach 40 Jahren

Für den Biesdorfer Abitur-Jahrgang von 1975 jährt sich der Schulabschluss in diesem Jahr zum 40. Mal. Aus diesem Anlass haben sich die „alten Recken“ an der früheren Wirkungsstätte gut gelaunt getroffen und sich über die gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen an ihre Schul- und Internatszeit ausgetauscht. Ton Eggen hat uns das Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Falls Sie einmal sehen möchten, wie diese Abiturienten im Jahr 1975 ausgesehen hane, dann folgen Sie diesem Link. Teilen...

Schulabschluss 2015 unter dem Motto „Abi-zapft is“

Den Auftakt zur offiziellen Verabschiedung der Biesdorfer Abiturienten 2015 bildete ein Gottesdienst in der Klosterkirche, der von der Abiband und dem Abichor feierlich mitgestaltet wurde. Pater von Rüden hielt die Predigt und gratulierte allen 72 Biesdorfer Abiturienten. Nach der Eucharistiefeier wurden die Abiturienten und Festgäste vom Schulleiter Jürgen Gieraths in der großen Halle begrüßt. Er dankte Eltern, Schülern, Kollegen und dem Träger für ihr jahrelanges Engagement. Auch von unserer Seite: Herzlich willkommen im Kreise der Ehemaligen Biesdorfer! Teilen...

Stabwechsel bei der Missionsprokura

Ältere treten ab, Jüngere rücken nach. Das ist ein ganz normaler Vorgang. So auch in der Missionsprokura der MSF. Ende September 2013 hat P. Ulrich Schmitz deren Leitung an seinen Nachfolger P. Norbert Maier übergeben. Fast 14 Jahre lang hat sich Pater Schmitz dieser Aufgabe mit viel Engagement gewidmet.  Während dieser Zeit hat er die zahlreichen Kontakte mit den Förderern der Missionsarbeit  sowie den Ansprechpartnern in den Missionsländern gepflegt und ausgebaut. Er hat mit seiner Arbeit dazu beigetragen, soziale und kirchliche Projekte zu unterstützen, durch welche den Bedürftigen und Notleidenden in armen Regionen der Welt geholfen wurde. Ab Oktober 2013 hat Pater Norbert Maier die Leitung der Missionsprokura der deutschen Provinz der MSF übernommen. P. Norbert Maier: „Nach fast 20 Jahren Tätigkeit in der Pfarrseelsorge wende ich mich nun einem ganz neuen Gebiet zu. Mit viel Freude und Vertrauen auf Gottes Beistand und Segen beginne ich diese Aufgabe. Unsere Wohltäter möchte ich bitten, mir das gleiche Vertrauen zu schenken wie meinem Vorgänger Pater Ulrich Schmitz, damit wir weiterhin Projekte in armen Regionen der Welt durchführen können.“ Teilen...

Kurzschuljahr – was war das eigentlich?

Der Schuljahresbeginn war in Deutschland weder im Kaiserreich noch in der Weimarer Republik einheitlich geregelt. Das Schuljahr begann in Deutschland seit Anfang des 20. Jahrhunderts und seit 1920 auch in Bayern zu Ostern. In den meisten anderen europäischen Ländern begann das Schuljahr nach den Sommerferien. 1941 wurde der Schuljahresbeginn im ganzen Deutschen Reich auf September festgelegt. Das wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs von der Besatzungsmacht in der Britischen Zone rückgängig gemacht und, außer in Bayern (Amerikanische Besatzungszone), auch in allen übrigen Ländern der westlichen Besatzungszonen, wie es ihre Kultusminister im August 1948 dann auch fast einstimmig beschlossen. Auch im Saarland wurde der Schulbeginn nach der Eingliederung in die Bundesrepublik (1. Januar 1957) vom Herbst auf den Frühling verlegt. Das Düsseldorfer Abkommen (1955) der Kultusministerkonferenz hatte das ohne Erfolg auch Bayern empfohlen. Mit dem Hamburger Abkommen vom 28. Oktober 1964 wurde dann beschlossen, das Schuljahr wie in Bayern und den europäischen Nachbarländern am 1. August beginnen zu lassen und die Schulpflicht auf neun Jahre zu verlängern. Zur Umstellung wurden in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zwei Kurzschuljahre durchgeführt, vom 1. April bis 30. November 1966 und vom 1. Dezember 1966 bis 31. Juli 1967. Am 1. Dezember 1966 wurden neue Schulanfänger aufgenommen, die anderen Schüler wurden wie am Ende jedes normalen Schuljahres in die nächste Klasse versetzt. Im Zuge dieser Maßnahme machten auch zwei Schülerjahrgänge im Jahr 1966 ihr Abitur, der erste Jahrgang im Frühling, der nächste im Herbst (am Ende des ersten Kurzschuljahres). Diese Neuregelung führte auch am Biesdorfer Gymnasium zu zwei Abiturientenklassen im Jahre 1966: Es gab eine Abschlussklasse im Frühjahr und eine im...